Der Grundgedanke von DESERTEC ist es, das gewaltige Potential von Wüsten zur Energiegewinnung zu Nutzen. Dass das geographisches Potential einer der wichtigsten Faktoren bei der Energiewende ist, lässt sich an den Spitzenreitern der Energiewende erkennen: Norwegen, Island, Schweden etc. haben mit Wasserkraft beziehungsweise Geothermie grundlastfähige erneuerbare Energiequellen. Diese Länder versorgen nicht nur ihren Stromnetz mit nahezu 100 % Ökostrom, sondern sie haben gleichzeitig die günstigsten Strompreise weltweit, was den Umstieg auf Wärmepumpen und E-Autos extrem attraktiv macht und sogar energieintensive Industrien angezogen hat. Dies steht im starken Kontrast zu anderen Ländern, die mit einem komplexen System an wetterabhängigen Stromquellen weder in der Lage waren, ihre Strompreise zu senken, noch ihre Klimaziele zu erreichen. Doch was wenn Wüsten einen ähnlich großen geographischen Vorteil bieten wie das Potential für Wasserkraft oder Geothermie? Wüsten haben eine sehr hohe Sonneneinstrahlung, die eine ganz andere Nutzung dieser erneuerbaren Quelle ermöglicht. 

Beispiele für die Nutzung von Wüsten: 

Wie kommt man von einer leeren Wüste zu einem System aus Solarparks, Speichern, Netzen und Verbrauchern? 

Unsere Arbeit besteht aus drei Schritten: 

Konzeptentwicklung – Konzeptkommunikation – Konzeptumsetzung:

Beiträge über die DESERTEC Foundation: 

Seit über 10 Jahren begleitet die DESERTEC Foundation Initiativen, die Stromtrassen zwischen Europa und Afrika legen wollen. Mit dem ELMED Projekt gelang ein Durchbruch, da dies die zweite Stromtrasse überhaupt zwischen Europa und Afrika ist, die genehmigt und finanziert wurde. 


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Beim Wirtschaftsrat Deutschland stellte die DESERTEC Foundation das Konzept der metallischen Energieträger vor. Diese Pulver können einfacher als Wasserstoff transportiert werden und so als flexibler chemischer Energieträger fungieren. 

 


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